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Orthopädische-Trigon-Signaltherapie (OTST)
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| Behandlungsablauf |
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Vor der Behandlung mit der Signaltherapie erfolgt eine eingehende Untersuchung durch uns Ärzte. Wir stellen die Notwendigkeit zur Behandlung fest und überprüfen die Indikation.
Die Behandlung wird in 10 aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt; pro Woche sollten mindestens 3 Sitzungen erfolgen; eine Behandlung dauert 60 Minuten.
Das zu behandelnde Gelenk bzw. der zu behandelnde Wirbelsäulenabschnitt wird in der Signalspule gelagert. Durch die Flexibilität der hierzu speziell entwickelten Spulenanordnung wird eine hohe Intensität der einwirkenden Signale ermöglicht.
Die Signale mit einer wechselnden biologischen Frequenz werden von der Spule in den Körper gesendet. Diese zielen darauf ab, den Knorpel und das körpereigene Gewebe zur Regeneration zu aktivieren.
Die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Operative Behandlungen oder Begleitbehandlungen sind nicht notwendig. Eine ergänzende medikamentöse Behandlung ist nicht erforderlich.
Die Trigon-Effekt Signale sind auf die biologischen Frequenzen abgestimmt, so dass ein hohes Maß an positivem Einfluss auf das Gewebe erzielt werden kann. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Die Behandlung soll eine aufbauende, stufenförmige Aktivierung des Heilungsprozesses bewirken. Dieser setzt bereits zum Ende der Behandlung ein und erreicht sein Maximum an Wirkung sechs bis acht Wochen nach Beendigung der Behandlung.
Die Erfolge treten um so früher ein, je akuter die Körperschädigungen sind. Bei chronischen Schäden werden die optimalen Wirkungen bis zu 12 Wochen nach der Behandlung beobachtet. |
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